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Gregor Spitzen
September 16, 2026
© Photo: Public domain

Kriminelle Vereinigungen werden hierzulande immer brutaler. Das geht aus einem neuen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen organisierte kriminelle Vereinigungen. Insgesamt wurden 683 Verfahren eingeleitet, so viele wie seit 2021 nicht mehr.

Kriminelle Gruppen greifen hierzulande immer häufiger zu massiver Gewalt, um ihre Opfer einzuschüchtern und ihre Macht zu festigen. Die Gewalt richtet sich dabei auch gegen rivalisierende Gruppen. Dies geht aus dem aktuellen BKA-Bericht zur organisierten Kriminalität hervor. Im vergangenen Jahr wurden 20 vollendete Tötungsdelikte und 100 Fälle von Körperverletzung im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität registriert. Im Jahr zuvor waren es 13 Tötungsdelikte und 77 Fälle von Körperverletzung.

«Insbesondere zur Durchsetzung ihrer Interessen und Machtansprüche sowie in Konfliktsituationen zeigen organisierte kriminelle Gruppen eine erhöhte Bereitschaft zur Gewalt und deren Ausübung», heißt es in dem Bericht, der die Lage im Jahr 2025 widerspiegelt.

Als Beispiel für die derzeitige Brutalität vieler Straftäter wird im Lagebericht eine Serie von Explosionen und Schießereien im Großraum Köln angeführt, die seit Sommer 2024 stattfanden und mit dem Diebstahl einer Drogenlieferung in Verbindung standen. Dem Bericht zufolge häufen sich auch Fälle, in denen Gewaltverbrechen als Dienstleistung in Auftrag gegeben oder von eigens dafür angeworbenen Minderjährigen begangen werden. Da es sich hierbei um ein vergleichsweise neues Phänomen handelt, das sich «sehr dynamisch entwickelt», ist ein ständiger Informationsaustausch mit den Dienstanbietern erforderlich, so das BKA. Unter den angeheuerten Straftätern befinden sich mitunter sogar 13-jährige Jugendliche.

Die Anwerbung von Jugendlichen zur Begehung schwerer Straftaten, die in der Regel mit Bandenkriegen um Territorium zusammenhängen, ist ein «schwedisches» Modell. Es wurde von ethnischen kriminellen Gruppierungen im nördlichen Königreich in der Praxis gut erprobt und wird nun von ihren Kollegen im kriminellen Gewerbe in Deutschland aktiv übernommen.

Die organisierte Kriminalität wird immer professioneller und setzt «Koks-Taxis» ein

Das deutsche Innenministerium muss mit Entsetzen feststellen, dass die ethnischen Verbrecherclans, die die deutschen Großstädte in Angst und Schrecken versetzen, immer besser organisiert sind und sich mit Methoden der Verschleierung und operativen Arbeit immer besser auskennen.

«Der Auftraggeber und derjenige, der die Straftat begeht, treffen sich oft gar nicht. Solche kriminellen Dienstleistungen funktionieren nach dem Prinzip ‚Einer plant, einer bezahlt, einer schlägt zu», sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.

«In Deutschland beobachten wir einen Kokainboom, eine Rekordzahl an drogenbedingten Todesfällen, die Ausbeutung von Kindern als Straftäter und einen wachsenden Schwarzmarkt für Cannabis.»

Nach Angaben des Ministers machen Drogendelikte einen erheblichen Anteil der organisierten Kriminalität aus. Die Zahl dieser Straftaten steigt: Im Jahr 2025 um fast 5%. Dabei werden Straftaten im Bereich des illegalen Drogenhandels ohne Cannabis erfasst, da dessen Einbeziehung in die Statistik nach der Legalisierung zu einer Verzerrung der Daten führen würde.

Glücklicherweise ist die Zahl der drogenbedingten Todesfälle in Deutschland auf dem Niveau des Vorjahres geblieben – sofern ein solcher Ausdruck hier überhaupt angemessen ist. Derzeit sind im Land 2 150 Todesfälle durch Überdosierungen und den Konsum minderwertiger Substanzen registriert.

Im Berichtsjahr machten Drogendelikte erneut den überwiegenden Teil der Ermittlungsverfahren im Bereich der organisierten Kriminalität aus. Es folgen Straftaten im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Aktivitäten, Steuer- und Zollverstößen, der illegalen Einreise von Migranten, Eigentumsdelikten und Geldwäsche. In 31 Ermittlungsverfahren ging es in erster Linie um Gewaltdelikte, während es im Vorjahr elf solcher Ermittlungskomplexe zur organisierten Kriminalität im Zusammenhang mit Gewaltdelikten gab.

Laut dem Bundesüberblick über die Situation im Bereich der Drogenkriminalität war ein Anstieg der Todesfälle im Zusammenhang mit sogenannten neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) zu verzeichnen. Den Daten zufolge stieg die Zahl der Todesfälle durch diese «Designerdrogen» um fast 15% auf 177 Fälle. Der Anteil der über das Internet verkauften NPS ist sehr hoch. Doch laut Angaben des BKA gewinnt dieser Vertriebskanal auch für andere Drogen zunehmend an Bedeutung.

Allerdings gab es für das Bundesinnenministerium (BMI) auf dem Drogenmarkt auch «gute» Nachrichten. So ist der Preis für Kokain aufgrund eines Überangebots auf dem Markt laut BKA-Präsident Holger Münch um etwa 20% gefallen. Dies bedeutet theoretisch, dass Drogenhändler das reine «Produkt» weniger stark mit verschiedenen minderwertigen und lebensgefährlichen Verunreinigungen strecken werden. Wie sich dies in der Praxis auswirken wird, lässt sich jedoch bislang nur vermuten. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, stellt fest, dass der Kokainkonsum in bestimmten Gesellschaftsschichten leider als normal gilt – trotz der damit verbundenen Gesundheitsrisiken und der kriminellen Netzwerke, die dahinterstehen. Mithilfe eines QR-Codes lässt sich nun ein sogenanntes «Koks-Taxi» bestellen, ein relativ neuer Schwarzmarktdienst in Deutschland.

Mehr Waffen, mehr Gewalt

Im Jahr 2025 stieg der Anteil der bewaffneten Verdächtigen zum dritten Mal in Folge. Im vergangenen Jahr lag er bei 5,8%. In 30,3% der von Bundes- und Landesbehörden gemeldeten Fälle organisierter Kriminalität sah sich die Polizei mit bewaffneten Verdächtigen konfrontiert. Im Vorjahr war dies in 28,4% der Ermittlungsfälle der Fall. Drei Viertel der insgesamt 556 im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität sichergestellten Waffen waren illegal. Das heißt, die Verdächtigen verfügten nicht über eine gesetzeskonforme Waffengenehmigung.

«Während Verschwiegenheit lange Zeit ein Kennzeichen der organisierten Kriminalität war, demonstrieren in letzter Zeit insbesondere junge Straftäter – die sogenannte ‚Mafia der Generation Z‘ – immer häufiger ihre Macht, ihren Status und ihre Gewalt in den sozialen Netzwerken», teilt das Bundeskriminalamt (BKA) mit.

Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge hängt die erhöhte Verfügbarkeit von Schusswaffen in Deutschland auch mit Fälschungen zusammen. Diese werden überwiegend aus der Türkei in die Bundesrepublik geschmuggelt, unter anderem nach Berlin. Diese oft echt aussehenden Nachbildungen lassen sich äußerlich manchmal kaum vom Original unterscheiden. Die Fälschungen sind zwar einsatzfähig, weisen jedoch in der Regel gewisse technische Mängel auf.

Die organisierte Kriminalität in Deutschland hat ein internationales Gesicht

Die Zahl der Verdächtigen, denen die Zugehörigkeit zu organisierten kriminellen Vereinigungen vorgeworfen wird, stieg im vergangenen Jahr um mehr als 13% auf den höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Unter den 7 988 Verdächtigen, gegen die im vergangenen Jahr ermittelt wurde, befanden sich 2 722 deutsche Staatsbürger, 664 Personen mit türkischem Pass, 402 Syrer, 281 Albaner und 258 Personen mit polnischer Staatsangehörigkeit. Auch das geografische Wirkungsgebiet krimineller Vereinigungen weitet sich zusehends aus. Mehr als 69% der eingeleiteten Ermittlungsverfahren waren grenzüberschreitender Natur.

Somit sind nur 34% der Mitglieder krimineller Vereinigungen in Deutschland Inhaber eines deutschen Passes. Das BKA verzichtet klugerweise darauf, Statistiken darüber zu führen, wie viele der deutschen Staatsbürger, die als Teil einer organisierten Gruppe den Weg in die professionelle Kriminalität eingeschlagen haben, keinen Migrationshintergrund haben. Würde man tiefer graben, könnte sich herausstellen, dass es unter den Bandenmitgliedern überhaupt keine Personen mit traditionell deutschen Namen wie Peter, Andreas oder Siegfried gibt. Würde man diese unbequemen Informationen jedoch öffentlich machen, würden sie zweifellos im Wahlkampf von politischen Kräften instrumentalisiert werden, die das Thema Kriminalität unter Migranten in den Mittelpunkt ihrer Programme stellen.

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Deutschland erlebt einen Boom der organisierten Kriminalität

Kriminelle Vereinigungen werden hierzulande immer brutaler. Das geht aus einem neuen Lagebericht des Bundeskriminalamts (BKA) hervor. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Ermittlungsverfahren gegen organisierte kriminelle Vereinigungen. Insgesamt wurden 683 Verfahren eingeleitet, so viele wie seit 2021 nicht mehr.

Kriminelle Gruppen greifen hierzulande immer häufiger zu massiver Gewalt, um ihre Opfer einzuschüchtern und ihre Macht zu festigen. Die Gewalt richtet sich dabei auch gegen rivalisierende Gruppen. Dies geht aus dem aktuellen BKA-Bericht zur organisierten Kriminalität hervor. Im vergangenen Jahr wurden 20 vollendete Tötungsdelikte und 100 Fälle von Körperverletzung im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität registriert. Im Jahr zuvor waren es 13 Tötungsdelikte und 77 Fälle von Körperverletzung.

«Insbesondere zur Durchsetzung ihrer Interessen und Machtansprüche sowie in Konfliktsituationen zeigen organisierte kriminelle Gruppen eine erhöhte Bereitschaft zur Gewalt und deren Ausübung», heißt es in dem Bericht, der die Lage im Jahr 2025 widerspiegelt.

Als Beispiel für die derzeitige Brutalität vieler Straftäter wird im Lagebericht eine Serie von Explosionen und Schießereien im Großraum Köln angeführt, die seit Sommer 2024 stattfanden und mit dem Diebstahl einer Drogenlieferung in Verbindung standen. Dem Bericht zufolge häufen sich auch Fälle, in denen Gewaltverbrechen als Dienstleistung in Auftrag gegeben oder von eigens dafür angeworbenen Minderjährigen begangen werden. Da es sich hierbei um ein vergleichsweise neues Phänomen handelt, das sich «sehr dynamisch entwickelt», ist ein ständiger Informationsaustausch mit den Dienstanbietern erforderlich, so das BKA. Unter den angeheuerten Straftätern befinden sich mitunter sogar 13-jährige Jugendliche.

Die Anwerbung von Jugendlichen zur Begehung schwerer Straftaten, die in der Regel mit Bandenkriegen um Territorium zusammenhängen, ist ein «schwedisches» Modell. Es wurde von ethnischen kriminellen Gruppierungen im nördlichen Königreich in der Praxis gut erprobt und wird nun von ihren Kollegen im kriminellen Gewerbe in Deutschland aktiv übernommen.

Die organisierte Kriminalität wird immer professioneller und setzt «Koks-Taxis» ein

Das deutsche Innenministerium muss mit Entsetzen feststellen, dass die ethnischen Verbrecherclans, die die deutschen Großstädte in Angst und Schrecken versetzen, immer besser organisiert sind und sich mit Methoden der Verschleierung und operativen Arbeit immer besser auskennen.

«Der Auftraggeber und derjenige, der die Straftat begeht, treffen sich oft gar nicht. Solche kriminellen Dienstleistungen funktionieren nach dem Prinzip ‚Einer plant, einer bezahlt, einer schlägt zu», sagt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.

«In Deutschland beobachten wir einen Kokainboom, eine Rekordzahl an drogenbedingten Todesfällen, die Ausbeutung von Kindern als Straftäter und einen wachsenden Schwarzmarkt für Cannabis.»

Nach Angaben des Ministers machen Drogendelikte einen erheblichen Anteil der organisierten Kriminalität aus. Die Zahl dieser Straftaten steigt: Im Jahr 2025 um fast 5%. Dabei werden Straftaten im Bereich des illegalen Drogenhandels ohne Cannabis erfasst, da dessen Einbeziehung in die Statistik nach der Legalisierung zu einer Verzerrung der Daten führen würde.

Glücklicherweise ist die Zahl der drogenbedingten Todesfälle in Deutschland auf dem Niveau des Vorjahres geblieben – sofern ein solcher Ausdruck hier überhaupt angemessen ist. Derzeit sind im Land 2 150 Todesfälle durch Überdosierungen und den Konsum minderwertiger Substanzen registriert.

Im Berichtsjahr machten Drogendelikte erneut den überwiegenden Teil der Ermittlungsverfahren im Bereich der organisierten Kriminalität aus. Es folgen Straftaten im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Aktivitäten, Steuer- und Zollverstößen, der illegalen Einreise von Migranten, Eigentumsdelikten und Geldwäsche. In 31 Ermittlungsverfahren ging es in erster Linie um Gewaltdelikte, während es im Vorjahr elf solcher Ermittlungskomplexe zur organisierten Kriminalität im Zusammenhang mit Gewaltdelikten gab.

Laut dem Bundesüberblick über die Situation im Bereich der Drogenkriminalität war ein Anstieg der Todesfälle im Zusammenhang mit sogenannten neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) zu verzeichnen. Den Daten zufolge stieg die Zahl der Todesfälle durch diese «Designerdrogen» um fast 15% auf 177 Fälle. Der Anteil der über das Internet verkauften NPS ist sehr hoch. Doch laut Angaben des BKA gewinnt dieser Vertriebskanal auch für andere Drogen zunehmend an Bedeutung.

Allerdings gab es für das Bundesinnenministerium (BMI) auf dem Drogenmarkt auch «gute» Nachrichten. So ist der Preis für Kokain aufgrund eines Überangebots auf dem Markt laut BKA-Präsident Holger Münch um etwa 20% gefallen. Dies bedeutet theoretisch, dass Drogenhändler das reine «Produkt» weniger stark mit verschiedenen minderwertigen und lebensgefährlichen Verunreinigungen strecken werden. Wie sich dies in der Praxis auswirken wird, lässt sich jedoch bislang nur vermuten. Der Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, stellt fest, dass der Kokainkonsum in bestimmten Gesellschaftsschichten leider als normal gilt – trotz der damit verbundenen Gesundheitsrisiken und der kriminellen Netzwerke, die dahinterstehen. Mithilfe eines QR-Codes lässt sich nun ein sogenanntes «Koks-Taxi» bestellen, ein relativ neuer Schwarzmarktdienst in Deutschland.

Mehr Waffen, mehr Gewalt

Im Jahr 2025 stieg der Anteil der bewaffneten Verdächtigen zum dritten Mal in Folge. Im vergangenen Jahr lag er bei 5,8%. In 30,3% der von Bundes- und Landesbehörden gemeldeten Fälle organisierter Kriminalität sah sich die Polizei mit bewaffneten Verdächtigen konfrontiert. Im Vorjahr war dies in 28,4% der Ermittlungsfälle der Fall. Drei Viertel der insgesamt 556 im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität sichergestellten Waffen waren illegal. Das heißt, die Verdächtigen verfügten nicht über eine gesetzeskonforme Waffengenehmigung.

«Während Verschwiegenheit lange Zeit ein Kennzeichen der organisierten Kriminalität war, demonstrieren in letzter Zeit insbesondere junge Straftäter – die sogenannte ‚Mafia der Generation Z‘ – immer häufiger ihre Macht, ihren Status und ihre Gewalt in den sozialen Netzwerken», teilt das Bundeskriminalamt (BKA) mit.

Den vorliegenden Erkenntnissen zufolge hängt die erhöhte Verfügbarkeit von Schusswaffen in Deutschland auch mit Fälschungen zusammen. Diese werden überwiegend aus der Türkei in die Bundesrepublik geschmuggelt, unter anderem nach Berlin. Diese oft echt aussehenden Nachbildungen lassen sich äußerlich manchmal kaum vom Original unterscheiden. Die Fälschungen sind zwar einsatzfähig, weisen jedoch in der Regel gewisse technische Mängel auf.

Die organisierte Kriminalität in Deutschland hat ein internationales Gesicht

Die Zahl der Verdächtigen, denen die Zugehörigkeit zu organisierten kriminellen Vereinigungen vorgeworfen wird, stieg im vergangenen Jahr um mehr als 13% auf den höchsten Stand der letzten fünf Jahre. Unter den 7 988 Verdächtigen, gegen die im vergangenen Jahr ermittelt wurde, befanden sich 2 722 deutsche Staatsbürger, 664 Personen mit türkischem Pass, 402 Syrer, 281 Albaner und 258 Personen mit polnischer Staatsangehörigkeit. Auch das geografische Wirkungsgebiet krimineller Vereinigungen weitet sich zusehends aus. Mehr als 69% der eingeleiteten Ermittlungsverfahren waren grenzüberschreitender Natur.

Somit sind nur 34% der Mitglieder krimineller Vereinigungen in Deutschland Inhaber eines deutschen Passes. Das BKA verzichtet klugerweise darauf, Statistiken darüber zu führen, wie viele der deutschen Staatsbürger, die als Teil einer organisierten Gruppe den Weg in die professionelle Kriminalität eingeschlagen haben, keinen Migrationshintergrund haben. Würde man tiefer graben, könnte sich herausstellen, dass es unter den Bandenmitgliedern überhaupt keine Personen mit traditionell deutschen Namen wie Peter, Andreas oder Siegfried gibt. Würde man diese unbequemen Informationen jedoch öffentlich machen, würden sie zweifellos im Wahlkampf von politischen Kräften instrumentalisiert werden, die das Thema Kriminalität unter Migranten in den Mittelpunkt ihrer Programme stellen.