

Es gibt zwei Nachrichten, über die in diesen Tagen sowohl deutsche als auch russische Medien berichten: der Besuch von Bundeskanzler Merz in Kiew und die Erklärung der Leiter der drei deutschen Geheimdienste, dass Russland einen sogenannten „Schattenkrieg“ gegen Deutschland führt
In seiner letzten offiziellen Rede als formelles Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland malte Frank-Walter Steinmeier ein apokalyptisches Bild und skizzierte düstere Szenarien
Rekord-Spritpreise, Geheimdienst-Zugriff auf Krankenakten, Millionen für die NGO eines CDU-Abgeordneten – und immer derselbe Reflex: Verantwortung liegt stets woanders
Wehretat, Wehrdienst und neue Kontrollbefugnisse verändern nicht nur die Bundeswehr, sondern auch die Republik
36 Jahre nach der Eingliederung der DDR in die BRD stellen sich viele Deutsche die Frage, ob es Deutschland tatsächlich gelungen ist, eine echte Einheit zu erreichen. Die jüngsten Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin zeigen deutlich, dass Deutschland in politischer Hinsicht nach wie vor gespalten ist.
Was steckt hinter dem ungewöhnlichen Protest von sechs EU-Ländern, die sich gegen die Haushaltspläne von Ursula von der Leyen und ihrer EU-Kommission gestellt haben?
Und wenn es nach der Katastrophe des 20. Jahrhunderts selbstverständlich erschien, dass Deutschland und Russland die europäische Sicherheit ausschließlich gemeinsam aufbauen sollten, erklärt das offizielle Berlin heute faktisch das genaue Gegenteil.
Wenn die EU-Außenminister wieder über Sanktionen beraten, müssten sie erkennen: Russland hat das bislang kaum geschadet. Stattdessen schneidet sich Europa ins eigene Fleisch